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Different Kinds of Playaz – Der strebsame Faulpelz

Wie ich schon angekündigt habe, will ich an dieser Stelle mal ein paar verschiedene Spielerprofile vorstellen. Dabei ist aber immer zu bedenken, dass ich es an dieser Stelle eher lustig und ironisch meine. Also sollte sich wer angesprochen fühlen, dann bitte nicht böse sein! Also los geht es mit dem „strebsamen Faulpelz“:

Charakter:

  • Unzufrieden mit seiner Situation
  • immer die Dollarzeichen im Auge
  • versucht mit dem möglichst kleinsten Ansatz das Maximalste erreichen
  • will dafür allerdings nichts machen
  • stolpert von einer Challenge in die nächste
  • besticht vorallem durch die kürze dieser Challenges (max 1 Tag!)
  • the only way is up!
  • casht bei den kleinsten Schwierigkeiten direkt aus
  • TILT!

Ziele:

  • Millions of Cash

Zitate: „Meine Draws kommen einfach nicht an!“, „So sick alles!“, „Sie haben es halt einfach immer!“, „Hab ich ne Hand dann folden sie und wenn ich keine hab dann folden sie bei meinen Bluffs einfach nicht!“

Dieser Spielertyp dürfte eigentlich der weit verbreiteste unter den befreundeten Pokerspielern sein. Er besticht vorallem dadurch, dass er keinen Bock hat sich mit irgendwelcher Theorie zu beschäftigen und ärgert sich oft darüber, dass Draws einfach nicht ankommen. Er scheitert meistens an einem Limit, bei dem das erste Mal etwas Spielstrategie von ihm verlangt wird. Dadurch dass er sich nicht mit seinem Spiel beschäftigt ist es sehr eingeschränkt und entwickelt sich wenig weiter. Es wird zumeist ein Blog erstellt, um die verrückten Pokergewinne zu verzeichnen, welches aber nach ein paar Einträgen vor Einsamkeit fast eingeht. Zumeist ignoriert der Spieler jegliche guten Ratschläge bezüglich seiner Spielweise und hält es nicht für nötig Pokertheorie zu pauken. Er weiß ja wie man spielt! Sobald es dann aber nicht mehr wirklich gut läuft, werden meisten größte Teile der Bankroll vertiltet und dann in der Konsequenz ausgecasht. Gleichzeitig kann er aber nicht die Finger vom Pokern lassen und fängt dann wieder auf den untersten Limits an. Ganz schlimm wird es, wenn er erfolgreiche Pokerspieler als Freunde hat, da er sich bei diesen das Spiel abguckt und einfach nicht versteht, dass dieses nicht unbedingt auf untere Limits angewendet werden kann. Der „strebsame Faulpelz“ spielt außerdem auch meistens mehr als  6 Tische gleichzeitig und bekommt somit nichts vom Spiel der Gegner mit. In seinen Träumen sieht es sich schon als der nächste Nosebleeds-Spieler, aber versagt eigentlich schon am Anfang.

Fazit: Der Spieler zeigt sehr viele gute Ansätze, aber er befindet sich in einer gefährlichen Phase. Beschäftigt er sich zu wenig mit seinem Spiel, so wird er bestimmt als Fisch enden und von seinen Freunden nur milde belächelt werden. Außerdem verlieren seine Freunde irgendwann total den Überblick, was der Spieler überhaupt erreichen will und verlieren deswegen eigentlich total das Interesse. Die Gefahr besteht, dass der Spieler andauernd sein Geld verzockt und dabei sehr emotional wird.

Gegenmaßnahmen: Der Spieler muss begreifen, dass Poker mittlerweile kein einfach verdientes Geld mehr ist! Es muss viel dafür gemacht werden und das Lernen steht vor allem gerade am Anfang im Vordergrund. LERNEN! LERNEN! LERNEN! Und dabei vor allem sehr kritisch das eigenen Spiel betrachten. Ein Upswing ist nicht gleich gutem Spiel und ein Downswing bedeutet auch nicht, dass man schlecht spielt! Außerdem erreicht man absolut Null, wenn man nur 20 Minuten am Tag spielt!

7 comments to Different Kinds of Playaz – Der strebsame Faulpelz

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